Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen

 

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen im Kindesalter

 

Auditive Entwicklungsstörungen erkennen und behandeln

 

Eine auditive Verarbeitungs- und/oder Wahrnehmungsstörung (AVWS) liegt vor, wenn zentrale Prozesse des Hörens gestört sind. Zentrale Prozesse des Hörens ermöglichen die Analyse von Zeit-, Frequenz- und Intensitätsbeziehungen akustischer oder auditiv-sprachlicher Signale, Prozesse der binauralen Interaktion und der dichotischen Verarbeitung.

Es handelt sich dabei um ein Defizit der Informationsverarbeitung, das spezifisch für die auditive Sinnesmodalität ist. Das Ergebnis im Tonschwellenaudiogramm ist dabei unauffällig (offizielle Definition der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.).

  • Neurophysiologie und Neuroanatomie der auditiven Wahrnehmung
  • Zusammenspiel der auditiven Wahrnehmung mit anderen neuropsychologischen Leistungen als wichtige Grundlage für kindliche Lernprozesse
  • Teilleistungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung
  • Definition und Ätiologie der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
  • Diagnostik der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
  • Interventionsansätze bei auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung:
  • Grundsätzliche Vorgehensweise, Setzen von Behandlungsschwerpunkten, 
    Auswahl und Einsatz geeigneter Trainingsmaterialien, umfeldzentrierte Maßnahmen

 

Termin:    

16.09. bis 17.09.2019  Kurs Nr. 090/19  Landau/Pfalz

 

Kursgebühr:     232,00 €   (16 LE = 16 FP)

 

ANMELDUNG

 

 

Kursleitung der Weiterbildungen:

Jürgen Jäger und / oder Michael Ertl, Ergotherapeuten, SI-Lehrtherapeuten DVE

 

 

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